A. B.
06. March 2026
Abzocker. Unter falschem Vorwand werden kosmische Preise für Kraftstoff aufgerufen. Die Speicher sind voll und weil irgendwo ein Krieg los gebrochen ist werden jetzt schon mal die Preise verdoppelt.
A. B.
06. March 2026
Abzocker. Unter falschem Vorwand werden kosmische Preise für Kraftstoff aufgerufen. Die Speicher sind voll und weil irgendwo ein Krieg los gebrochen ist werden jetzt schon mal die Preise verdoppelt.
Miray
24. November 2025
Präg bewirbt sich selbst als „fair“ – das kann ich nach 8 Jahren als Kunde und ehemaliger Mitarbeiter in keinster Weise bestätigen. Trotz meiner langjährigen Treue wurde mir weder die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung noch ein Wechsel in die deutlich günstigeren Neukunden-Tarife angeboten. Neukunden erhalten klare Vorteile, während Bestandskunden komplett ignoriert werden. Ich habe zwei lange Telefonate geführt, in denen ich versucht habe, eine Lösung zu finden – beide Male wurde ich regelrecht abgeblockt. Dieses Vorgehen ist alles andere als fair und zeigt deutlich, dass Loyalität und langjährige Kundenbeziehungen bei Präg offenbar keine Rolle spielen.
Stefano -
06. November 2025
Auf einen Termin zur Lieferung von Pellets musste ich 2 Monate (!) warten. Dieser kam erst bei der 2. Nachfrage (!) und ist mit 5 Tagen Vorlaufzeit (!) und ohne Absprache für einen Zeitpunkt im Urlaub angesetzt. Schön, dass Frau T. Ihren Arbeitgeber hier in den Rezensionen mit 5 Sternen bewertet. Die anderen Rezensionen spiegeln anscheinend das richtige Bild wider.
Kevin Wetzel
24. March 2025
Ich möchte meine Erfahrungen mit den Präg Ladestationen teilen und insbesondere davon abraten, diese zu nutzen. Am 20.03. war ich auf dem Weg von meinem Wohnort am Bodensee nach München, um mein Leasingfahrzeug abzugeben, und machte einen Abstecher ins Allgäu. In Sulzberg startete ich an einer AC-Ladesäule mit meiner Präg Ladekarte einen Ladevorgang. Nachdem mein Auto fast vollgeladen war, beendete ich den Ladevorgang und zog das Kabel von meinem Auto ab. Leider hatte die Ladesäule eine Fehlfunktion und das Kabel blieb an der Säule verriegelt. Ich rief die Hotline an, die mir empfahl, das Kabel erneut einzustecken und das Auto ab- und wieder aufzuschließen. Trotz mehrmaliger Versuche blieb das Problem bestehen. Laut Hotline war ein Techniker erforderlich. Der zuständige Mitarbeiter war jedoch gerade im Gespräch. Mir wurde ein Rückruf in Kürze versprochen. Während ich wartete, hatte eine andere Frau am Schnelllader das gleiche Problem. Nach einer Stunde ohne Rückruf rief ich erneut an und musste mein Problem einem anderen Mitarbeiter schildern. Ich betonte die Dringlichkeit, da ich das Auto am nächsten Tag um 13 Uhr in München abgeben musste. Der Mitarbeiter versicherte mir, dass mein Fall aufgenommen wurde und ich bald Rückmeldung erhalten würde. Nach weiteren 30 Minuten ohne Rückruf rief ich wieder an und musste mein Problem erneut schildern. Die Mitarbeiterin legte während des Gesprächs einfach auf. Bei meinem nächsten Anruf legte dieselbe Mitarbeiterin direkt nach der Rufannahme wieder auf. Schließlich nahm eine andere Mitarbeiterin meinen Anruf entgegen und ich schilderte erneut mein Problem. Sie informierte mich, dass ich außerhalb der Servicezeiten anrufe, die nur bis 16 Uhr gehen (meine ersten Anrufe waren gegen 17 Uhr) und es deshalb schwierig sei einen Techniker zu organisieren. Sie rief bei einer Notfallnummer an, aber niemand ging ran. Mir wurde erneut versichert, dass mein Problem mit hoher Dringlichkeit weitergegeben wurde. Nach weiteren 30 Minuten ohne Rückruf rief ich wieder an und schilderte mein Problem einer anderen Mitarbeiterin. Sie versicherte mir, dass ich nicht im Auto übernachten müsse und dass der Techniker sich bald melden würde. Nachdem ich wieder keinen Rückruf erhalten hatte, rief ich erneut an und schilderte den gesamten Verlauf einem anderen Mitarbeiter. Dieser meinte, dass heute kein Techniker mehr kommen würde und das Kabel erst am nächsten Tag zugesendet werden könne. Ich betonte erneut die Dringlichkeit und benötigte eine andere Lösung, woraufhin der Mitarbeiter einfach auflegte. Gegen 22 Uhr gab ich auf und fuhr ca. 90 km nach Hause. Die Dame aus Lindau, die das gleiche Problem hatte, musste sich abholen lassen, da die Hotline auch ihr nicht helfen konnte. Am nächsten Morgen suchte ich mehrere Nummern auf der Präg-Website heraus, da die Ladesäulen-Hotline keine Lösung bot. Schließlich erreichte ich die Verkaufsleiterin in Kempten, die sich meinem Problem annahm und nun wirklich den Techniker beauftragte. Ich fuhr wieder über eine Stunde nach Sulzberg und wartete bei Bekannten, bis der Techniker das Kabel am Vormittag lösen konnte. Glücklicherweise konnte ich das Auto noch pünktlich in München abgeben. Leider war dies nicht meine einzige negative Erfahrung. Ende letzten Jahres wurde mir an einer Präg-Ladesäule eine Blockiergebühr von 12 Euro berechnet, obwohl das Auto gar nicht mehr angesteckt war. Es dauerte mehrere Monate und einige Mails, bis die Rechnung korrigiert und das Geld zurückgezahlt wurde. Präg ist nur für Menschen mit sehr viel Geduld geeignet.
A. Crt.
03. September 2023
Wir können von dieser Firma nur abraten. Wir haben seit 16 Jahren einen 12 cm dicken gemauerten Pelletsbunker und haben immer die Pellets EN Plus 1 a bestellt. Dieses Jahr wurden sie in Rekordgeschwindigkeit eingeblasen, allerdings gab es während dem Befüllen einen lauten Knall. Der Fahrer deutete allerdings an, es wäre alles in Ordnung. Leider war gar nichts in Ordnung. Als die Heizung wieder eingeschaltet werden sollte, glich unser Heizraum einer Baustelle. Die Mauer war gerissen und Putz, Ziegelbrösel und Pelletsstaub waren überall verteilt. Bei unserem sofortigen Anruf wurde uns erst einmal mitgeteilt, dass es sich wohl um einen Baumangel handeln dürfte (nach 16 Jahren problemlosen Befüllen !!!). Man sagte uns allerdings zu, dass am nächsten Tag ein Mitarbeiter der Firma kommen würde um sich den Schaden anzusehen. Dieser Mitarbeiter war vor Ort fassungslos und sagte uns zu sich um die Angelegenheit zu kümmern. Tatsächlich erhielten wir dann 2 Wochen später ein Schreiben der Allianz Versicherung. Diese wiederum ist wohl der Versicherer des Spediteurs MTL ein Subunternehmen, dass von der Firma Präg beauftragt wird. Obwohl unser Vertragspartner die Firma Präg war sollten wir uns jetzt mit diesen auseinandersetzen. Die Versicherung lehnte erst einmal den Schaden ab, da wir das Lieferprotokoll unterschrieben hätten. In diesem Lieferprotokoll war aber auch festgehalten, dass der Fahrer den Raum und alles begutachtet hatte und alles in Ordnung war. Nach Protest schickten sie uns dann einen Gutachter, der uns wiederum vor Ort zusagte, dass alles repariert würde und wir sollten sofort die Handwerker beauftragen. Die Pellets müssten raus, da es vermutlich auch Schäden im Raum gegeben hat und die Mauer muss neu gemacht werden. Wir baten um eine kurze schriftliche Kostenübernahmebestätigung, die wir wiederum nicht uneingeschränkt erhalten haben. Während sich zwischenzeitlich unser Anwalt um eine Lösung bemüht, hat die gute Firma Präg unsere Rechnung (bei der uns telefonisch zugesagt wurde sie aus dem Mahnlauf zu nehmen) an ein Inkassounternehmen weitergegeben. Zu der normalen Rechnung und all dem Ärger will dieses nun auch noch 220 Euro Gebühren, obwohl unsere Ansprüche um ein Vielfaches höher sind. Es ist einfach nur unglaublich.